fahrdienst-header-mit_Gurt.jpg Foto: Daniel Möller / DRK e.V.
KonzeptionFahr-Dienst

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Fahrdienst

Ansprechpartner

Doreen Schneider
Heimleiterin
Tel.: (0 73 31) 7 16 82-11
E-Mail:doreen.schneider@ seniorenzentrum-geislingen.de

In unserem Pflegekonzept beschreiben wir, wie die Grundsätze unseres Pflegeleitbilds Menschlichkeit – Lebensqualität und Ganzheitlichkeit – Kontakte fördern – Kooperationen, umgesetzt werden. 

Hierfür verwenden wir das Pflegemodell nach Monika Krohwinkel.

1. Kommunizieren können

  • Orientierung zu Person, Zeit, Raum
  • Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen
  • Fähigkeit sich schriftlich und mündlich mitzuteilen
  • Gestik und Mimik
  • Ausdruck von Gefühlen
  • Wahrnehmungsvermögen
  • Verstehen und Erkennen verbaler und nonverbaler Information
  • Umgang mit Sprechstörungen
  • Hilfsmittel zur Unterstützung

Das Angebot

Mit unserem Fahr-Dienst kommen Sie sicher an Ihr Ziel.
Auch mit einem Roll-Stuhl oder einem anderen Hilfs-Mittel.
Der Fahr-Dienst bringt Sie zur Arbeit oder zum Arzt.
Oder zu einem Freund.

Wir bringen Sie an viele Orte.

Zum Beispiel:

  • Zum Arbeits-Platz.
  • Zum Arzt oder zum Kranken-Haus.
  • Zur Kur oder in eine Fach-Klinik für Erholung.
  • Zu einer Veranstaltung.
  • Zu einem Ausflug.
  • Es gibt auch Betreutes Reisen.
  • Zum Einkaufs-Laden.
  • Zu Freunden oder einem Mitglied der Familie.

7. Sich kleiden können

  • Berücksichtigung individueller Bedürfnisse bei der Kleidung
  • Unabhängigkeit fördern
  • Unterstützung beim An- und Ausziehen
  • individuelles Wärme- und Kälteempfinden beachten

8. Ruhen und schlafen können

  • Berücksichtigung/Beachtung der individuellen Ruhe- und Schlafgewohnheiten
  • Förderung des physiologischen Schlaf- Wachrhythmus
  • Unterstützung beim Ausgleich von Schlafstörungen
  • Beobachtung des Schlafes

9. Sich beschäftigen können

  • Tagesgestaltung durch jahreszeitorientierte Angebote der Alltagsbegleitung
  • Individuelle frühere und heutige Gewohnheiten, individuelle Vorlieben und Wünsche der Bewohner berücksichtigen.
  • Sich beschäftigen können ist ein fester Bestandteil im Alltag.

10. Sich als Mann oder Frau fühlen

  • Selbstbestimmung erleben durch, soweit möglich, selbständige Alltagsplanung
  • Beteiligung an der Planung seiner Pflege
  • Erfahren das persönliche Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen werden 

11. Für eine sichere Umgebung sorgen können

  • Unterstützung im Bereich einer sicheren Lebensführung (Recht auf "Lebensrisiko")
  • Mitgestaltung des Zimmers und des Wohnbereichs
  • Schutz vor Verletzungen und Einschränkungen
  • Unterstützung der situativen, zeitlichen und örtlichen Orientierung
  • möglichen Einschränkungen durch vorsorgliches Handeln, Prophylaxen und Hilfsmitteln vorbeugen
  • Freiheitsentziehende Maßnahmen nur wo unbedingt notwendig, auf eigenen Wunsch und nach richterlicher Anordnung

12. Soziale Bereiche des Lebens sichern und gestalten können

  • Unterstützung und Aufrechterhaltung bestehender Beziehungen
  • Förderung des sozialen Umfelds
  • Schutz vor Isolation
  • Wahrung der Privatsphäre
  • Beobachtung der sozialen Beziehungen
  • gegenwärtige und frühere Aktivitäten beachten
  • berücksichtigen der örtlichen Gegebenheiten
  • Feier von Geburtstagen und jahreszeitlichen Festen wie (Weihnachten, Ostern, Sommerfest)

13. Mit existentiellen Erfahrungen umgehen können

Begleitung und Unterstützung in Existenzfördernden Erfahrungen wie

  • Wiedergewinnung von Unabhängigkeit
  • Zuversicht /Freude
  • Vertrauen
  • Integration
  • Sicherheit
  • Hoffnung
  • Wohlbefinden
  • Rückzug akzeptieren

Begleitung und Unterstützung des Bewohners und der Angehörigen im Prozess des Heimeinzugs.

Begleitung und Unterstützung in Existenzgefährdenden Erfahrungen wie

  • Angst
  • Isolation
  • Ungewissheit
  • Krankheit
  • Abhängigkeit
  • Sterben und Tod